Gärten und Parks im Rhein Kreis Neuss

Gärten und Parks im Rheinland, Band I

Text: Dr. Frank Maier-Solgk, Foto: Werner Hannappel

Herausgegeben vom Rhein-Kreis Neuss im Grupello Verlag

G√§rten und Parks spielen eine wichtige, vielfach untersch√§tzte Rolle innerhalb von Kulturlandschaften, verbinden sich in ihnen doch nat√ľrliche Voraussetzungen mit kulturellen Ph√§nomenen. Tats√§chlich scheint ihre Bedeutung heute zuzunehmen, in Zeiten, in denen St√§dte immer mehr in die Umgebung ausgreifen, sich die klaren Konturen zwischen Stadt und Land verwischen oder andererseits aus Industriegebieten Brachland wird. Das Buch stellt rund drei√üig Parkanlagen im Rhein-Kreis Neuss vor. Die Texte skizzieren auch die Geschichte der Anlagen und beschreiben sie in ihren charakteristischen Eigenschaften. Zu den f√ľr dieses Buch ausgesuchten G√§rten und Parks z√§hlen auch die verschiedenen Formen des Stadtgr√ľns. Ein weiteres Kapitel behandelt die unterschiedlichen G√§rten der erhaltenen Kl√∂ster der Region. Den Abschlu√ü bildet das vierte Kapitel mit dem Titel ¬ĽSteine, Farne und die Kunst¬ę. Es ist auffallend, wie sehr im Kreis immer wieder auch in neu angelegten G√§rten das Thema Geologie und Pflanzenformen aus den Vorzeiten gegenw√§rtig gehalten wird.

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The English Embassy

Schloss und Park Richmond besitzen innerhalb der Entwicklung des Landschaftsgartens in Deutschland seit je einen gewissen Sonderstatus. Der Grund hierf√ľr liegt im Politischen, in der durch die Personalunion der H√§user von Hannover und England gegebenen englisch gepr√§gten Bauherrenschaft, die auch die kleine Sommerresidenz des Herzogs zu Braunschweig und L√ľneburg und seiner englischen Prinzessin aus ihrem nationalen Umfeld heraushebt, die verschiedene Fragen zur Stilbestimmung aufwirft und letztlich auch die bis heute offenen Fragen der Urheberschaft erkl√§rt.

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Lancelot Brown

Wie viele Parks Lancelot ‚ÄěCapability‚Äú Brown (1716-1783) genau entworfen hat, ist unklar; die Zahlen in der Literatur schwanken zwischen 216 und 267 Anlagen in England und Wales. Dass der Mann mit dem ber√ľhmten Beinamen, dessen 300. Geburtstag derzeit vor allem auf der Insel gefeiert wird, das Gesicht seines Landes gepr√§gt hat, dar√ľber besteht Einigkeit.

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Gärten und Parks in Paris und der Ile de France

Frank Maier-Solgk, Deidi von Schaeven (Fotografie)

Die schönsten Gärten und Parks in Paris und in der Ile de France

Deutsche Verlags Anstalt (DVA), M√ľnchen 2013

„Eine umfassende Bestandsaufnahme der Gartenkunst Frankreichs vom 17. Jhdt. bis zur Gegenwart an Hand der Region Paris“

Auszug aus dem Klappentext

„Jetzt ist ein stattlicher Bildband erschienen, der in der Literatur √ľber die gr√ľnen Ruhebereiche der Hauptstadt und ihrer Umgebung einen Platz in der vorderen Reihe verdient. Nicht nur wegen der Fotografien von Deidi von Schaewen, sondern vor allem auch wegen der vorz√ľglichen Texte, die Frank Maier-Solgk den vorgestellten Parks und G√§rten widmet“

Rezension von Helmut Mayer bei faz.net

Paradigmenwechsel in Gr√ľn

Gärtnerische Tradition und stadtplanerische Utopie: Die formale Gestaltung der Tuilierien und die romantisch anmutenden Parks des 19. Jahrhunderts markieren zwei Pole der Gartenkultur in Paris.

Seit den Achtzigerjahren des vorigen Jahrhunderts sind in der franz√∂sischen Kapitale neue Parks entstanden, welche mit urbanistischen Konzepten korrelieren. J√ľngstes Beispiel ist ein grossdimensionierter Park westlich von La D√©fense.

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Von Blumen, D√ľften und galanten Festen

Der ZEIT-Museumsf√ľhrer: Im Schloss Benrath wird die Geschichte der europ√§ischen Gartenkunst erz√§hlt.

Die Regale quellen √ľber, so viele B√ľcher und Zeitschriften widmen sich dem Traum vom eigenen Garten: Man w√§re halt gerne Landhausbesitzer. Das G√§rtnern, das W√ľhlen in Rabatten, das Unkrautj√§ten und Buchsbaumschneiden scheint heute f√ľr viele zu einem ebenso gesundheitsbewussten wie dekorationslustigen Lebensstil zwingend dazuzugeh√∂ren. Auch die Museen haben die gr√ľne Kunst f√ľr sich entdeckt: Im Jahr 2000 √∂ffnete im Schloss Fantaisie in Bayreuth das erste Gartenkunstmuseum in Deutschland, kurz darauf folgte das Deutsche Gartenbaumuseum in Erfurt und 2002 das vielleicht ambitionierteste, das Museum f√ľr europ√§ische Gartenkunst im Rokokoschl√∂sschen Benrath bei D√ľsseldorf.

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